YNSA - Yamamoto Neue Schädelakupunktur

Die Neue Schädelakupunktur n.  Dr. Toshikatsu Yamamoto, M.D., Ph.D. ist eine japanische Akupunkturmethode. Sie wird unter anderem oft bei der Behandlung akuter und chronischer Schmerzen und zur Therapie des akuten und chronischen Schlaganfalls eingesetzt. Die Yamamoto Neue Schädelakupunktur wurde 1973 erstmalig veröffentlicht und ist seitdem kontinuierlich erweitert und vervollständigt worden.

Die Schädelakupunktur funktioniert sowohl als alleiniges Konzept als auch in Kombination mit anderen Heilmethoden und kann außerdem als zusätzliches diagnostisches Verfahren angewandt werden.

 

Bei folgenden Erkrankungen wurde die Schädelakupunktur bisher auch noch eingesetzt:

 

  • motorische Störungen jeglicher Art
  • Hemieplegie, Paraplegie
  • Migräne
  • Tinnitus
  • M. Parkinson, MS
  • endokrine Störungen
  • Sehstörungen
  • Aphasie, Demenz
  • M. Alzheimer
  • Epilepsie
  • Schlaflosigkeit
  • Depressionen
  • u.a.  psych. Störungen
  • Beschwerden der inneren Organe und des Skelett,- und Muskelsystems
  • Nervenschmerzen
  • Schlaganfall
  • Faszialisparese
  • Geburtsschäden
  • Spastik

Je früher mit der Therapie begonnen wird, umso schneller können sich effektive Erfolge einstellen.

Aber auch bei fortgeschrittenem bzw. chron. Leiden kann mit   Erfolgen gerechnet werden.